Vereinskonto Vergleich: So findet dein Verein das passende Konto

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Ein Vereinskonto zu eröffnen ist gar nicht einmal so leicht. Denn nur wenige Banken bieten hierfür eigene Kontenmodelle an. Wir haben dir die besten Angebote zusammengestellt, damit die Vereinskasse durch Kontoführung und Nebenkosten nicht über Gebühr strapaziert wird.

Welche ist die beste Bank für ein Vereins-Girokonto?

Die beste Bank für ein Vereinskonto ist letztendlich die, bei der die Kontoführungsgebühren und weiteren Entgelte die Kasse nicht übermäßig belasten, aber auch zur Art des Wirtschaftens passen. Das kann je nach Anspruch die Filialbank sein, aber auch die Online-Bank.

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Fidor Bank
Eingetragene Vereine führen bei der Fidor Bank ein Vereinskonto, nicht eingetragene Vereine können ein Geschäftskonto eröffnen.
+ Kontoführung: 0 €
+ Girokarte: keine
+ Kreditkarte: 8,95 € pro Jahr inkl. eine Bargeldabhebung pro Monat
+ Buchungen: kostenlose beleglose Buchungen
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Holvi
Das finnische FinTech Holvi bietet dir ein Vereinskonto zu den folgenden Konditionen an:
+ Kontoführung. 0 €
+ Girokarte: keine
+ Kreditkarte: 0 €
+ Buchungen: 0 €
Besonderheiten: Bei Holvi hat dein Verein eine finnische IBAN, was den Bankgeschäften jedoch keinerlei Abbruch tut. Bei Bargeldbezug zahlst du 2,5 % der Summe als Gebühr. Die Kontoeröffnung läuft schnell und unkompliziert ab. Nur für eingetragene Vereine.
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Postbank Giro plus
Das Postbank Business Konto darf auch als Vereinskonto mit zwei Inhabern geführt werden. Hier ergeben sich die folgenden Konditionen:
+ Kontoführungsgebühren: Ja nach Habensaldo 5,90 oder 9,90 € pro Monat
+ Girokarte: 0 €
+ Kreditkarte: auf Antrag bei Bonität
+ Buchungen: 0,20 € beleglos/1,50 € beleghaft
+ Bargeldeinzahlungen: fünf kostenlose Einzahlungen pro Monat am Schalter
Besonderheiten: dichtes Netz an Geldautomaten
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ING Girokonto
Die ING macht sich zwar als Sponsor von Vereinsevents stark, doch ein eigenes Vereinskonto wird nicht angeboten.
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comdirect Girokonto
Im Gemeinschaftskonto Vergleich war die comdirect schon positiv aufgefallen. Von diesem Kontenmodell profitieren Vereine als juristische Person leider nicht, da die Commerzbanktochter nur Privatkunden annimmt.
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DKB Cash
Die DKB bietet zwar ein Gemeinschaftskonto kostenlos an, doch gehören Vereine nicht zur anvisierten Kundengruppe. Erfahrungsgemäß werden die Anträge oft abgelehnt.
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Deutsche Bank
Die Deutsche Bank bietet kein spezielles Konto für Vereine an. Möglich wäre allenfalls die Eröffnung eines Kontos mit zwei Inhabern.
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Deutsche Skatbank
Unter den Direktbanken bietet die Deutsche Skatbank das leistungsstärkste Vereinskonto an.
+ Kontoführung: 0 €
+ Girokarte: 0 €
+ Kreditkarte: wird nicht angeboten
+ Überweisungen: kostenlos für beleglose Überweisungen, zwei Euro für beleghafte
+ Besonderheiten: Nicht eingetragene Vereine zahlen 7,50 Euro Kontoführungsgebühren/Monat, Lastschrifteinzug kostet 5 Euro pro Auftrag, die Einrichtung der Gemeinschaftsvollmacht kostet 20 Euro
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EthikBank
Bei der Ethikbank darf nicht jeder Verein ein Konto eröffnen. Aspekte der Nachhaltigkeit und Ökologie müssen gegeben sein. Erfüllt dein Verein die Kriterien, entstehen folgende Kosten:
+ Kontoführung: 10 €/Monat
+ Girokarte: 10,50 €/Jahr
+ Mastercard: 40 €/Jahr
+ Überweisungen: 0,08 €/beleglos
Besonderheiten: 19.000 Geldautomaten für kostenfreie Abhebungen, Lastschrifteinrichtung 15 €/Auftrag.
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GLS-Bank
Bei der GLS-Bank dürfen gemeinnützige Vereine zu den folgenden Konditionen ein Vereinsgirokonto eröffnen:
+ Kontoführung: 3,80 €/Monat plus 5 € GLS-Beitrag
+ Girokarte: 0 €
+ Kreditkarte: 50 €/Jahr
+ Überweisungen: 0,10 €/beleglos, ab 0,50 €/beleghaft
Besonderheiten: Bargeld kostenlos an 19.000 Geldautomaten, Bargeldeinzahlungen kostenlos an GLS-Automaten
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Commerzbank
Will ein Verein ein Konto eröffnen, hat er bei der Commerzbank schlechte Karten. Ein Vereinskonto wird hier nicht eröffnet.

Was ist ein Vereinskonto?

Bei einem Vereinskonto handelt es sich um ein Girokonto, das für die Abwicklung des Zahlungsverkehrs genutzt wird. Der eingetragene Verein (e. V.) gilt als juristische Person und ist somit der Kontoinhaber. Verwaltet wird dieses Vereinsgirokonto vom Schatzmeister oder Kassenwart. Das ermöglicht Transparenz und Flexibilität in der Abwicklung der Vereinsgeschäfte.

Bei welcher Bank wird ein Konto für Vereine angeboten?

Das Vereinskonto in der Filialbank

Bankkonto für Vereine sind klassische Domänen der Volksbanken und Sparkassen. Das hat einfach den Hintergrund, dass früher zum Beispiel Mitgliedsbeiträge für den Sport- oder Schützenverein vom Kassenwart direkt an der Haustür der Mitglieder kassiert wurden und zur Bank im Ort gebracht wurden. Kostenlos sind diese Vereinskonten in der Regel nicht. Neben den Kontoführungsgebühren entstehen zum Beispiel auch Kosten für Überweisungen.

Im Prinzip handelt es sich dabei um ein normales Geschäftskonto. In unserem Vereinskonto Test hat sich gezeigt, dass bei Regionalbanken wie Sparkasse oder Volksbank jedoch günstigere Konditionen möglich sind, wenn ein Verein seinen Mehrwert vor Ort unterstreicht und einen guten Zweck verfolgt. Solche Details lassen sich im Gespräch mit dem Kundenberater klären.

Der große Vorteil einer Filialbank liegt darin, dass Mitgliedsbeiträge oder Spenden direkt am Schalter eingezahlt werden können. Natürlich steht dir auch das Onlinebanking des jeweiligen Institutes zur Verfügung. Allerdings bietet nicht jede Filialbank ein Vereinskonto an.

Vorteil: Gerade Sparkassen und Volksbanken treten immer wieder als Sponsor von Vereinsveranstaltungen auf. In diesem Fall lohnt sich der persönliche Kontakt.

Das Vereinskonto online führen

Vereine, deren Mitglieder Beiträge und Spenden lediglich überweisen und die alle Transaktionen online abwickeln können, finden bei Direktbanken eine Alternative zum Konto für den Verein.

Hier fallen in der Regel niedrigere oder auch gar keine Kontoführungsgebühren an. Allerdings erlaubt auch nicht jede Internetbank, ein Vereinskonto online zu führen. Selbst wenn die allgemeinen Geschäftsbedingungen das Konto eines Vereins nicht ausschließen, weil alle Rechtsformen für ein Geschäftskonto zugelassen sind, kommt es in der Praxis doch immer wieder zu Ablehnungen.

Bei der Auswahl solltest du dich daher auf Banken konzentrieren, die direkt mit einem Vereinskonto werben.

Was kostet ein Vereinskonto?

Wenn du ein Vereins-Konto eröffnen musst, solltest du dich im Vorfeld genau über Kosten informieren. Schließlich möchte jeder Verein ein möglichst günstiges Bankkonto führen.

Fragen, die bei der Recherche wichtig sind, lauten:

  • Wie hoch sind die Kontoführungsgebühren?
  • Welche Kosten entstehen für beleglose und beleghafte Überweisungen?
  • Werden Girokarten ausgehändigt und welche Kosten entstehen?
  • Ist eine Kreditkarte für den Verein nötig und falls ja, welche Konditionen werden geboten?
  • Kann kostenlos Bargeld abgehoben werden oder steht eine bestimmte Anzahl pro Monat an kostenfreien Abhebungen zur Verfügung? Falls nicht: Welche Kosten entstehen pro Abhebung?
  • Welche Modalitäten gelten für Bargeldeinzahlungen?
  • Können Daueraufträge eingerichtet werden?
  • Kann das Lastschriftverfahren für den Einzug von Mitgliedsbeiträgen genutzt werden?
  • Entstehen weitere Kontogebühren, auch einmalige, für Gemeinschaftsvollmachten oder ähnliches?

Gibt es ein kostenloses Konto für Vereine?

Gerade, wer als Verein gute Zwecke unterstützt, möchte jeden Cent in seine Projekte fließen lassen und bevorzugt daher ein kostenloses Konto für Vereine. Gratis wird das Vereinskonto aktuell bei den Direktbanken Deutsche Skatbank, Fidor Bank und Holvi angeboten. Für bestimmte Dienstleistungen können trotzdem bei kostenloser Kontoführung gewissen Entgelte entstehen.

Ein Vereinskonto eröffnen

Zur Kontoeröffnung eines Vereins müssen die Personen anwesend sein, die gemäß der Satzung als Vertreter des Vereins festgelegt wurden. Alternativ kann ein Vertreter zur Bank gehen oder das Konto online eröffnen, der die Legitimation aller bevollmächtigten Personen besitzt.

Auf dem Antrag werden alle verfügungsberechtigten Personen ausgewiesen. Zudem wird festgelegt, ob der Verein sich für eine Einzelverfügung (ODER-Konto) oder eine gemeinschaftliche Verfügung (UND-Konto) entscheidet. Im Vereinsbereich ist das UND-Konto die gängige Variante.

Die folgenden Unterlagen müssen eingereicht oder bei einer Internet-Bank hochgeladen werden:

  • beglaubigter Auszug aus dem Vereinsregister
  • bei älteren Vereinen Protokoll der letzten Sitzung, aus dem die Namen der aktuellen Vereinsvertreter hervorgehen
  • bei neu gegründeten Vereinen, die noch auf ihren Eintrag warten: Protokoll der Gründungsversammlung
  • Personalausweis des/der Bevollmächtigten

Wird das Konto für Vereine online eröffnet, erfolgt die Legitimation per Video-Chat. Ist die Eröffnung des Vereinsgirokontos erfolgreich, kann das Konto gleich im Anschluss genutzt werden. Die zugehörigen Karten werden innerhalb von ein paar Tagen per Post zugestellt.

Verein-Konto für gemeinnützige Vereine

Nicht jeder Verein hat die Gemeinnützigkeit. Zur Eröffnung eines Vereinsgirokontos ist das jedoch kein Hindernis, denn jeder Verein benötigt ein eigenes Konto. Sobald ein Eintrag im Vereinsregister und somit das Kürzel e. V. vorhanden ist, kann die Eröffnung eines Kontos für den Verein beantragt werden. Ein Verein, der sich in Gründung befindet und somit noch nicht rechtsfähig ist, kann in der Regel problemlos ein Konto eröffnen. Der Bank ist dann ein Exemplar der Satzung auszuhändigen.

Vereinskonto eingetragener Verein (e.V)

Ein eingetragener Verein (e. V.) stellt eine juristische Persönlichkeit dar und kann somit Inhaber eines Kontos werden. Das Vereinskonto läuft auf den Namen des Vereins, zum Beispiel „Katzenfreunde e. V.“. Legt die Satzung nichts anderes fest, müssen alle Vertretungsberechtigten zur Kontoeröffnung anwesend sein, beziehungsweise sich durch ihren Ausweis im Videoidentverfahren legitimieren. Hinweis: Viele Banken machen ein kostenloses Vereinskonto davon abhängig, ob der Verein eingetragen ist oder nicht.

Vereinskonto nicht eingetragener Verein

Ein Vereinskonto ohne e. V. kann gegen Vorlage der Satzung und/oder des letzten Versammlungsprotokolls eröffnet werden. Unter Umständen sind die Kontoführungsgebühren höher. Ohne Satzung bleibt lediglich die Möglichkeit, dass ein Mitglied ein privates Zweitkonto eröffnet, über das die Vereinsgeschäfte abgewickelt werden. Das hat den Nachteil, dass im Schadensfall das Mitglied mit seinem Privatvermögen haftet.

Über die Grenze: Ein Vereinskonto in Österreich und in der Schweiz eröffnen

Die Deutschen sind zwar Vereinsweltmeister, denn nirgendwo sonst sind mehr Einwohner in einem Verein oder Club organisiert, doch auch bei den Nachbarn herrscht ein reges Vereinsleben. Wie gestaltet sich dort die Situation eines Vereinskontos?

Österreich

Vereine in Österreich müssen eingetragen und im Vereinsregister des BMI gemeldet sein. Um in Österreich einen Verein zu gründen, werden mindestens zwei Personen benötigt, in Deutschland sind es sieben. Zur Kontoeröffnung benötigt wird:

  • Vereinsregisterauszug
  • Vereinsstatuten
  • organschaftliche Vertreter des Vereins für die Legitimation
  • Kontaktdaten und Unterschrift aller vertretungsberechtigten Personen

Bei den Filialbanken werden Vereine aufgefordert, ein auf ihre Bedürfnisse zurechtgeschnittenes Geschäftskonto zu führen. Das bedeutet, die Kontoführung ist oft nicht gratis. Auch hier kann bei Regionalbanken versucht werden, mit Verhandlungsgeschick einen Discount zu erreichen. Bei den Direktbanken bietet Holvi in Österreich ebenfalls ein kostenloses Konto für Vereine an.

Schweiz

Direktbanken konnten den Schweizer Markt bislang noch nicht erobern. Dafür bieten erfreulich viele Filialbanken wie die Raiffeisenbank ein kostenloses Vereinskonto an. Ansonsten empfiehlt es sich, die Angebote je nach Kanton zu prüfen. Denn ein Baseler Verein hat andere Auswahlmöglichkeiten als ein Verein in Luzern.

Um günstig an ein Vereins-Girokonto zu kommen, ist es empfehlenswert, vor Ort entsprechende Beratungstermine auszumachen. Um von vergünstigten oder kostenlosen Konditionen zu profitieren, ist es wichtig, dass ein Verein über Statuten verfügt.

Wissenswertes

Vollmacht bei einem Vereinskonto

Bei der Kontoeröffnung wird festgelegt, ob nur ein Vorstandsmitglied zeichnungsberechtigt ist oder für jede Transaktion die Unterschrift von allen benötigt wird. Letztendlich bleibt es jedem Verein selbst überlassen, wie die Vollmachten für das Vereinsgirokonto verteilt werden. Eine entsprechende Vorschrift im Vereinsrecht hierzu gibt es nicht.

Viele Vereine geben sich allerdings eine Geschäfts- oder Finanzordnung, die genau die einzelnen Verantwortlichkeiten und Vollmachten festlegt.

Veruntreuung von Vereinsgeldern – was ist zu tun?

Leider kommt es immer wieder vor, dass ein Vorstandsmitglied seine Vollmacht missbraucht und Vereinsgelder in die eigene Tasche wirtschaftet. Der Verein leitet in diesem Fall eine Buchprüfung und den Ausschluss des Mitgliedes ein. Oft wird Strafanzeige gestellt. Hier kommt es auf den Einzelfall an, ob es sich um Betrug § 263 StGB, Untreue § 266 StGB, Urkundenfälschung § 267 StGB oder Unterschlagung § 246 StGB handelt.

Mit einer Geldstrafe oder einer Freiheitsstrafe, die bei bislang nicht Vorbestraften oft zur Bewährung ausgesetzt wird, ist zu rechnen. Bei der Bemessung des Strafmaßes ist die Höhe des Schadens sowie die Nachweisbarkeit der einzelnen Aktionen maßgeblich.

5 Tipps, wie Vereine mit Banken umgehen sollten

Auch in Banken arbeiten nur Menschen und so kann es leicht zu Fehlern kommen. Belasten die das Vereinskonto, ist es ärgerlich. So kommt dein Verein zu seinem Recht:

Tipp 1: Verlange ungerechtfertigte Buchungskosten zurück

Das Onlinekonto ist ausgefallen und die dringenden Überweisungen müssen in Papierform auf den Weg gebracht werden, was Mehrkosten verursacht? Hat die Bank den technischen Mangel verursacht, solltest du Widerspruch einlegen, um die Gebühren erstattet zu bekommen.

Tipp 2: Zinsschadenerstattung bei zu späten Gutschriften

Gutschriften und Bareinzahlungen müssen noch am gleichen Geschäftstag verbucht werden. Bummelt die Bank, kannst du Beschwerde einlegen, um einen Ausgleich für den entstandenen Zinsschaden zu erhalten.

Tipp 3: Zahle keine Gebühren für einen Freistellungsauftrag

Eine Bearbeitungsgebühr für einen Freistellungsauftrag darf die Bank nicht verlangen. Falls doch, wehrst du dich mit einem Widerspruch und verweist auf das Urteil des BGH vom 15.7.1997 (Az. XI ZR 269/96).

Tipp 4: Dauerauftrag und Überweisung nicht eingelöst

Ist das Vereinsgirokonto nicht gedeckt, werden Daueraufträge und Überweisungen nicht eingelöst. Verlangt die Bank Bearbeitungsgebühren, ist das laut mehrerer Urteile des BGH rechtswidrig (Az. XI ZR 5/97 sowie Az. XI ZR 296/96).

Tipp 5: Fehlbuchungen

Hat die Bank einen Betrag falsch gebucht, muss sie diesen dem Verein ersetzen. Auch dann, wenn der irrtümliche Empfänger den Betrag nicht zurückerstattet.

Zusammenfassung

Ein Vereinskonto ist notwendig, um die Geschäfte eines Vereins sauber zu führen. Um das Budget jedoch nicht über Gebühr zu belasten, solltest du in unserem Vergleich unbedingt die einzelnen Angebote unter die Lupe nehmen. Das gilt nicht nur für die Offerten der Internetbanken, sondern auch die Konditionen von regionalen Anbietern wie Sparkasse oder Volksbank.

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